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Tag 1

Ankunft in Fes. Transfer nach Meknes, Club Farah. Übernachtung in Zelt oder Zimmer.


Tag 2

Fahrt mit dem Auto nach Ifrane, das 1929 von den Franzosen gegründet wurde. Auf knapp 1700 m Meereshöhe befindet sich das Städchen mit seinen spitzgiebeligen Häusern, den Blumenrabatten und den Kastanienalleen, beliebt wegen seinem angenehmen Sommerklima. Am Nachmittag machen Sie sich mit Ihrem Pferd vertraut, eine Mischung aus Araber - und Berberpferden, eher klein aber sehr ausdauernd und trittsicher. Reitetappe über das Plateau des 'Steintales' bis zum See.


Tag 3

Steinige Wege wechseln ab mit flachen Steppen, über die die Pferde galoppieren. Lange Galopps führen uns durch das Lavendeltal. Nachmittags erreichen wir eine Hochebene, wo die Bauern wieder Landwirchschaft betreiben. In den Steineichwäldern leben neben vielen Vogelarten, die schwanzlosen Berberaffen und auch Wildschweine, die man aber selten zu sehen kriegt. Camp an einem Flüsschen.


Tag 4

Bald erreichen Sie das Gebirge des Tachchoukt. Durch eine Schlucht führt der Weg hinauf zu der Quelle. In den weiten Tälern wächst das Gras oft Meterhoch und auf den Bergrücken stehen wilde Zedernwälder. Gegen Abend klettern Sie über den Jbel Aghbalou. Hier wachsen die meterdicken Zedern. Leider werden die Jungpflanzen von Schafen und Ziegen abgefressen, so dass oft nur die alten, dicken Bäume zu sehen sind. Vom Mulipfad, der hinunter führt, geniessen Sie einen wunderschönen Blick auf den klaren, blauen See Sidi Ali. Camp am See.


Tag 5

Morgens reiten Sie über die grossen Ebenen mit wild wachsendem Gras und erfreuen sich an langen Galopps. Hier ist das Reich der Nomaden - Dörfer gibt es keine. Immer wieder treffen Sie auf die grossen, schwarzen Zelte und die riesigen Schaf- und Ziegenherden der Berbernomaden. Manchmal sehen Sie sogar eine Kamelherde. Nachmittags ruhen die Pferde und Sie können sich im Bergsee abkülen. Camp am Bergsee. Auch baden mit Pferden möglich.


Tag 6

Heute verlassen Sie den See über einen Bergzug. Durch ein sanftes Tal gelangen Sie auf das Vulkanplateau von Bekrite. Tiefschwarzes Gestein schaut zwischen dem kurzabgefressenen Gras hervor. Sanft steigt das Gelände auf über 2000 m Höhe. Hier sehen Sie sogar noch ehemalige Krater. Die Berber wohnen in Steinhütten, da es im Winter schneit. Dennoch ziehen sie oft weite Strecken mit ihrem Vieh herum. Camp an einem Fluss.


Tag 7

In dem breitem Tal, durch das Sie heute Morgen reiten, wird Ackerbau betrieben. Grosse Getreide- und Maisfelder wachsen in der Ebene und entlang dem Fluss Gemüse. Am Ende des Tales steigt der Weg hinunter. Die eine Seite ist bewaldet, auf der andern Seite können Sie die Erosionslandschaft bewundern. Rote, gelbe, braune Hügel wechseln ab und dazwischen gibt es immer wieder Salzquellen. Mittagsrast am Fluss Oum-er-Rbia. Ein kurzer Fussmarsch führt Sie zu den 40 Quellen, die sich hier zu einem reissenden Bergbach vereinigen. Nachmittag Weiterritt durch rotes Gebirge, hier gibt es viele Salzquellen und Salzflusse. Camp am Bergsee Ouiouane


Tag 8

Heute Morgen reiten Sie wieder durch einen Zedernwald, der sich bald mit Steineichen mischt. Lange Galoppaden führen einsame Teiler, das Gras is ganz kurz abgefressen von den vielen Schafherden. Ein steiler Weg führt uns hinunter zu dem Dorf Zaouiat Ifrane. Ein einmaliges Bild bietet sich hier: ein Flüsschen stürzt sich etwa 50 Meter hinunter, geteilt in mehre Wassefälle. Die steile Felswand ist mit den verschiedensten üppigen Kletterpflanzen bewachsen. Gute Fussgänger können bis oben auf das Plateau hinauf klettern. Nach dem Picknick traversieren Sie die Bergkette. Schöne Ausblicke in die Berglandschaft von Mrirt wechseln ab mit Steineichenwäldern. Ein Mulipfad führt Sie durch die Walder auf ein Hochplateau, wo es wieder lange Galopps gibt. Camp beim See Afnourir.


Tag 9

Abstieg durch einen Zedernwald, langsam beginnt die Zivilisation wieder, kleinere Dörfer bilden sich. Der Weg folgt einem Oleander bewachsenen Flüsschen und führt durch Schiefergestein. Bald erreichen Sie eine Ebene, wo die Pferde über die abgeernteten Getreidefelder galoppieren können. Nachmittags gehts weiter durch die Hügellandschaft des Mandar Ito. Einige letzte, lange Galopps führen uns zum Camp, wo Sie die Pferde verlassen. Rückfärht nach Meknes in Club Farah.


Tag 10

Individuelle Rückreise.


 
  
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