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Tag 1

Ankunft in Agadir, Abendessen und Uebernachtung im Hotel.


Tag 2

Fahrt mit dem Auto nach Tata, ca 4- 5 Std .Die Pferde stehen im Palmenhain von Tata. Am Nachmittag geht es bereits los auf die erste Etappe. Bei einem Ritt von 2 – 3 Stunden, machen wir uns mit unserem Pferd vertraut. Durch Palmenhaine reiten wir entlang der Kasbahburgendoerfer ,die auf die Huegel gebaut sind .Wir erfreuen uns langer Galoppaden durch den weissen Sand.Eine schwarze Bergkette erhebt sich vor uns, die unter dem Saharasand fast verschwindet . An einem Flusslauf unter Palmen, Oleander und Tamarisken schlagen wir das Camp auf.


Tag 3

Eine weisse Sandebene erstreckt sich vor uns und lädt zu langen Galoppaden ein. Später wechselt der weisse Sand zu schwarzen feinen Steinen über. Vereinzelt wachsen hier Akazienbäume .Entlich gelangen wir in ein breites Tal, das eingerahmt ist durch schwarze, gezackte Berge. Mittags Picknick unter einer Palmengruppe. Nachmittags folgen wir dem Tal, das mit eizelnen Palmengruppen bewachsen ist. Entlang braunen Bergen gelangen wir wieder auf eine weisse Ebene . Lange Galopps führen uns zu dem einzigen Brunnen in der Wüste. Hier ist auch das Camp unter einer Palmengruppe.


Tag 4

In der weissen Sandebene wachsen noch vereinzelte Palmen. Der Boden wechselt bald zu schwarzen feinen Steinen über. Hier stehen zerstreut Akazienbäume. Gegen Akka werden die Steine grösser und wir kommen langsamer vorwärts.Ein riesiger Palmenhain erstreckt sich bei Akka. Eventuell Mittagessen direkt im Städtchen in einem Restaurant, wo wir die Pferde daneben anbinden können. Akka ist ein neuerer Ort, mit viel Militär. Das einzige kleine Hotel ist leider nicht sehr empfehlenswert, daher ziehen wir es vor im Camp zu bleiben, beim Fluss Adaka im Palmenhain.


Tag 5

Kurz reiten wir durch den Palmenhain. Dahinter erstreckt sich eine weite gelbe Ebene, die aber ganz erosiert ist, mit tausend kleinen Schluchten und Tälern. Hier zu reiten ist wie in einem Irrgarten. Finden wir wohl den Ausgang ? Doch bald galoppieren wir wieder durch ein sandiges, flaches Wüstental. Wir klettern über einen steinigen Pass mit wunderschönen Ausblicken in die unendlichen Täler. Picknick unterwegs. Gegen Abend reiten wir entlang einer braunen Bergkette, mit unzähligen Faltungen. Camp beim Palmenhain von Imitek.


Tag 6

Entlang dem Palmenhain durchreiten wir das Dorf Imitek. Auf Eselspfaden gehts durch ein Faltengebirge, das je nach Sonnenstand ocker, braun, gelb oder rosa leuchtet. Dahinter erheben sich die hohen Granitberge. Versteckt in einem Tal beim Dorf Agoulouz, finden wir einen kleinen aber romantischen Wasserfall. Hier gibt es ein kurzes Picknick, den der Nachmittag mag lange werden. Schmale Mulipfade führen uns über die Bergkette. Endlich erreichen wir die weite Ebene von Tata. Letzte, lange Galopps fuhren uns zum Hotel in Tata. Abendessen und Übernachtung im Hotel.


Tag 7

Heute ist Ruhetag für die Pferde und wir haben Zeit uns in der schönen Wüstenoasenstadt umzusehen. Tata ist die grösste der Bani-oasen. Die Bevölkerung ist sehr freundlich und der Ort ruhig. Abendessen und Übernachtung im Hotel.


Tag 8

Heute steigen wir wieder auf die Pferde und reiten über eine grosse Ebene, die mit Akazienbäumen bewachsen ist. Teils Steine, teils feine Kiesel führen uns durch ein langes Tal, das eingerahmt ist durch schrägabfallende, schwarzbraune Tafelberge. Mittagsrast ist in grünen Schieferbergen. Nachmittags geht eszwischen den Bergen durch ins Tal von Akka Iguern. Das Camp schlagen wir heute in einem leeren Flusslauf in der Nähe des Dorfes auf.


Tag 9

Über eine steinige, schwarze Ebene reiten wir auf hellbraune Pyramidenberge zu. Zwischen den Bergen durch und manchmal über eine Hügelkette erreichen wir unser Mittagscamp. Am Nachmittag durchqueren wir eine letzte Bergkette und erreichen schliesslich eine riesige Sandebene. Endlose Galoppaden bringen uns zum grünen Palmenhain von Kasbah. Camp unter den Palmen.


Tag 10

Heute galoppieren wir über die weite, weisse Sandfläche hin zu vereinzelten Palmen und erreichen schliesslich eine « eingestürtzte » schwarze Bergkette. Bald erreichen wir ein gelbes Plateau mit tausend kleinen erosierten Canions. Wieder suchen wir den Ausgang auf die weisse Hochebene. Nach einem langen Galopp klettern wir ins Palmenbewachsene Flusstal hinunter. Wir folgen dem Flusslauf mit dem klaren, blauen Wasser. Durch eine Schlucht erreichen wir die Cascade von Atiq. An dem grossen natürlichen Schwimmbecken mit klarem blaugrünem Wasser machen wir Mittagsrast. Hier ist es sogar möglich zu baden. Das Wasser ist salzhaltig und sehr frisch. Nachmittags reiten wir weiter durch den Palmenhain von Tissint. Plötzlich erstreck sich eine grosse, weisse Sandebene vor uns, eingerahmt von schwarzen Felsen. Hier lässt es sich nach Lust und Laune galoppieren. Bald erreichen wir wieder den Flusslauf, mit Gebüsch und vereinzelten Palmen. Immer noch schlängelt sich hier der salzhaltige Fluss, der aber für die Tiere trinkbar ist. Über ein schwarzes Plateau reiten wir zum Palmenhain von Mghirima, wo das Camp ist.


Tag 11

Heute reiten wir über die ausgetrocknete Ebene eines Stausees, der nur ganz selten Wasser führt. Anschliessend folgen wir dem ebenfalls ausgetrockneten Flusslauf. Trotzdem wachsen hier noch Büsche und Straucher. Bald häufen sich viele kleine Sanddünen, über die zu reiten viel Spass bringt. Im Hintergrund erstreck sich ein schwarzes, gefaltetes Gebirge, das halb im roten Sand versunken ist. Nun erstreckt sich eine schwarze Ebene mit Kieselsteinen vor uns. Vereinzelt wachsen hier Akazien, dazwischen erheben sich kleine Berge, die mit rotem Saharasand fast zugedeckt sind. Hier suchen wir uns einen Picknickplatz. Am Nachmittag reiten wir weiter Richtung Tajineberg. Gegen Abend erreichen wir das breite Tal, das zum ^Niemandsland^ führt. Der Boden ist ideal zum galoppieren. In der Ferne erheben sich in einer Linie Bergbuckel, die an Haifischflossen erinnern. Das Camp befindet sich an einer einsamen Palmenoase mit Brunnen.


Tag 12

Heute reiten wir über die grosse Ebene hin zu den Haifischflossenbergen. Aber auch andere seltsame Bergformen sind hier entstanden, wie Zähne oder der Tajineberg. Wir reiten zwischen den bergen durch und erreichen eine unendliche Sandebene. Picknick irgendwo unterwegs. Am Abend erreichen wir das Camp, das sich am Fusse des Tajineberges an einer Quelle mit vereinzelten Palmen befindet. Die Nomaden bringen hier ihre Kamelherden her, zum Tränken.


Tag 13

Unser letzter Reittag führt uns über eine sandige Ebene mit kleinen Gebüschen. Mehr und mehr wachsen wieder Akazienbäume. Steinige Flächen wechseln ab mit sandigen Oueds. Endlich erreichen wir den Palmenhain von Foum Zguid. Hier stehen die Pferde nehben dem Hotel und wir erfreun uns an der Dusche. Übernachtung im Hotel.


Tag 14

Heute können wir nochmals ausschlafen. Anschliessend Rundgang durch das Städchen Foum Zguid, dem Tor zur Wüste. Aber ausser einigen kleinen Cafés, gibt es kaum etwas Sehenwertes. Nachmittags Rückfahrt nach Agadir. Abendessen undÜbernachtung im Hotel.


Tag 15

Individeulle Rückreise.


 
  
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